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    substream Brain CT

    Webradio substream Brain CT
    Grafische Darstellung des "Gehirns" von Webradio substream, aktuell generiert.
    Die roten Punkte markieren die momentan aktive Playlist des Webradios. Lieder die neu in der Datenbank sind, werden grüner dargestellt,  als die, die schon länger gespielt werden.

     

    Um auch abseits benutzergenerierter Sendungen gute Musik spielen zu können, versucht substream aus seinen Moderatoren schlau zu werden und erkennt Beziehungen zwischen den in Sendungen gespielten Tracks. Dazu erstellt das System für je zwei aufeinanderfolgende Musikstücke aus einer Sendung/Playlist eine Verbindung und speichert diese in einer Datenbank.

    Hier wird davon ausgegangen, dass aufeinanderfolgende Tracks auch zueinander passen. So entsteht nach und nach eine Sammlung von Links, die die Verbindungen zwischen allen von substream-Moderatoren jemals gespielten Musikstücken enthält.

    In einem zweiten Schritt werden die so gesammelten Links auf ein Modell aus kleinen Massepunkten, die durch Federn miteinander verbunden sind abgebildet. Massepunkte stellen Musikstücke dar und Federn die Links dazwischen. Beginnend mit einer zufälligen Verteilung der einzelnen Songs, wird die Bewegung der Musikstücke simuliert bis dieses "System aus Musik und Federn" ins Gleichgewicht und damit zum Stillstand kommt. Das Ergebnis ist eine Anordnung der Musikstücke im Raum, die die Beziehungen zwischen den Songs berücksichtigt.

    Benachbarte Lieder passen zusammen, während weiter voneinander entfernte eher weniger miteinander zu tun haben. Mit dieser Information kann substream automatisch kluge Playlists erstellen, die den Geschmäckern seiner Moderatoren und Hörer entsprechen.

    Und das Beste daran: Mit jeder weiteren Sendung wird das Webradio substream ein bisschen klüger.